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Wo? Parkplatz bei BK in Aschersleben Parkplatz Hoym verschiedene Rodelstrecken in und um Elend Waldbadgaststätte Elend Wann? 11. Januar 2009, ab 12:15 Uhr
Wer?
- Anja
- Marco
- Christian
- Alex
- Steffen
- Björn
- Dani
- Steven
- Annett
- Christopher
- Krissy
- Steffi (Anwärterin)
Was?
Das erste Clubtreffen des Jahres 2009 stand ganz im Zeichen des Winters: Wir fuhren Rodeln- natürlich in unser Harztreffendomizil, dem Luftkurort Elend. Der kleine Nissankonvoi startete in Aschersleben mit der üblichen leichten Verspätung, welche wir bis Elend einigermaßen aufholen konnten. Dort angekommen, wurde zuerst unserem Stammgastwirt Peter Hunger ein Besuch abgestattet, um uns fürs nachmittägliche Kaffeetrinken anzumelden und die besten Rodelpisten zu erfragen. Interessant war dabei auch, den Treffenplatz einmal tief verschneit zu sehen- mal ein neuer Anblick... Im Anschluss ging es zur Rodelstrecke bei Kukkis Suppenstützpunkt zwischen Elend und Braunlage. Hier wurde der steile und vorallem recht hohe Rodelberg erklommen- um danach in verschiedenen Kombinationen mit Schlitten und Rutschplatte bergab zu düsen. Bei dem tollen sonnigen und nicht zu kalten Winterwetter hatten wir viel Spaß. Da soviel körperliche Aktivität schnell zu heftigen Hungeranfällen führt, kehrten wir gegen drei zu zünftiger Erbsensuppe oder Bockwürstchen bei "Kukki" ein. Als die Akkus so wieder geladen waren, traten wir den Weg ins Elendstal an, wo wir die nächste Rodelbahn stürmten. Dort ging es die nächsten 1 1/2 Stunden mit teils mächtiger Geschwindigkeit und anspruchsvoller Piste (Steine und einige Spurrinnen wirken prima gegen Geradeauslauf des Schlittens) bergab. Vor Einbruch der Dunkelheit machten wir uns auf den Weg ins Warme: der Wintergarten in Peters Waldbadgaststätte war schließlich schon reserviert. Bei Kaffe und Cappucchino tauten dann auch diejenigen auf, welche nicht schon beim Schlittenfahren gehörig warm geworden war. Natürlich wurde auch feste Nachrung gereicht- von Schneewittchen- und (selbstgeschossenem) Heidelbärkuchen bis hin zur klassichen Currywurst war an unserer Tafel die ganze Bandbreite versammelt. Satt und nach der vielen Bewegung traten wir gegen 18:00 den Heimweg an.
Wir haben nichts Erwähnenswertes beschlossen:
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